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Sonntag, 28. Dezember 2014

Höfliche Menschen und lange Bahnfahrten| Stop 2: London| Part 2

Hallo!
Bei der Wiederbelebung dieses Blogs stieß ich auf diesen schon fast fertig geschriebenen, jedoch nicht veröffentlichten Post. Also habe ich ihn beendet und lade ihn jetzt hoch- somit sind wenigstens Amsterdam und London komplett...
Also folgt hier nun der zweite Teil unseres Stops in London. Wir waren am 10.07. auf dem Camden Market stehen geblieben...

• Freitag, 10.07.- 2. Hälfte•

Nachdem wir also vom Camden Market wieder zurück zum Bahnhof St. Pancras gefunden hatten, beschlossen wir den Rest Londons in den folgenden Tagen zu erkunden und erst einmal zu unserem Hotel zu fahren, was sich als schwieriger als gedacht herausstellte. Ursprünglich war unser Plan gewesen, in London zu couchsurfen ( für alle, die Couchsurfing nicht kennen: Grundsätzlich funktioniert das Prinzip so, dass Leute, die für ein paar Nächte einen Schlafplatz frei haben, diesen anderen Leuten auf einer Website anbieten. Mehr Infos hier). Leider hatten wir -  wie sollte es anders sein - zu spät angefangen, nach einer Couch für uns drei zu suchen und deswegen musste wir dann ganz kurzfristig ein Hotel buchen, welches dann natürlich nicht ganz so zentral lag.

Samstag, 12. Juli 2014

Höfliche Menschen und lange Bahnfahrten| Stop 2: London| Part 1

Hallo!
Nach Den Haag und Amsterdam folgte dann als zweiter Stop unserer Tour London.

• Donnertstag, 10.07.- Teil 1 •
Es hieß für uns früh aufstehen, da unser Zug bereits um 07:43 Uhr am Bahnhof Den Haag Hollandspor losfuhr. In Den Haag gibt es nämlich zwei Hauptbahnhöfe: Centraal und Hollandspor, da früher zwei Bahngesellschaften in Konkurrenz standen - die staatliche und "Hollandspor". Übrig geblieben sind davon nur zwei verschiedene Bahnhöfe und die Verwirrung, die herrscht, wenn man nicht so wie wir jemanden hat, der einem erklärt, woher das Ganze ursprünglich kommt.
Die ersten zweieinhalb Stunden im Zug nach Brüssel vergingen ziemlich schnell, da wir von unseren Gastgebern ein riesiges Proviantpacket mit auf den Weg gegeben bekommen hatten, dass es zu verspeisen galt.